"Ruhm ist ein Gift,

das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt."

(Honoré de Balzac)

 

 Kunst in Krakau, Polen.                                                                        Foto: Simone Brockes                                                                                       

 

Ein jeder ist ein Künstler



Beachten Sie unser Künstler-Porträt JOHANNES CORDES.

Seine Gummibärchen-Bilder sind einzigartig.

Hier geht's lang:  SPECIAL: Künstler J. Cordes im Portrait

 




Ein Kompendium kultivierter Katzen in Kunst und Film

Sollten Sie Katzen lieben, dann bietet dieser kunstvoll verschnurrte Bildband viel Gelegenheit zum Staunen und Schmunzeln. Die englische Künstlerin Susan Herbert hat sich mit ihren Katzenportraits weltweit eine treue Fangemeinde erworben. Ihre entzückenden Katzen schlüpfen so ganz selbstverständlich in die Rolle der Hauptdarsteller berühmter Gemälde oder Filme. Um welche Originale es sich da handelt, lässt sich in den meisten Fällen leicht erraten, ansonsten gibt es, ganz seriös, Quellenverweise. Dieser Bildband bietet eine Zusammenstellung Herbertscher Gemälde, sowohl bislang unbekannte als auch eine Auswahl ihrer beliebtesten Bilder.
Von Boticellis Geburt der Venus bis zu berühmten Werken im Stile der Präraffaeliten und Impressionisten bestechen Herberts Nachahmungen durch ihre Liebe zum Detail – und das alles ohne einen einzigen Kratzer von Katzenkralle!
Und zuletzt schlüpfen die felinen Lieblinge noch in die Rollen großer Filmstars, von Mae West bis Lawrence von Arabien oder Nosferatu – das einzige Portrait auf dem man sieht, was für enorme Krallen doch Katzen haben können.


Autor / Illustrator: Susan Herbert

Titel: Katzenkunst / Ein Kompendium kultivierter Katzen in Kunst und Film

Verlag: Edition Olms

192 Seiten mit zirka 150 farbigen Illustrationen, gebundene Ausgabe

Preis: 19,95 Euro, ISBN: 978-3-283-01242-7




Schnittstelle zur Moderne
Eine Wiederentdeckung: Farbholzschnitte in Wien um 1900


Begeistert von japanischen Farbholzschnitten, die nach der erzwungenen Öffnung Japans in den Westen gelangten, entdeckte man im 19. Jahrhundert in ganz Europa die alte Kunst des Holzschnitts neu. Zu den Künstlerinnen und Künstlern, die diese Technik begeistert aufgriffen und modernisierten, zählten auch zahlreiche Mitglieder der Wiener Secession um die Wende zum 20. Jahrhundert, fügte sich dieses vorrangig illustrative Medium durch seine Reproduzierbarkeit und leichte Verfügbarkeit doch ideal in ihr Konzept einer neuen Kunst, die als „Kunst für alle!“ alle Lebensbereiche durchdringen sollte. Maler, Grafiker und Kunsthandwerker wie Carl Moll, Maximilian Kurzweil, Emil Orlik, der für seine Farbholzschnitte international ausgezeichnete Ludwig Heinrich Jungnickel oder Kolo Moser, Mitbegründer der Wiener Werkstätte, verhalfen dem Farbholzschnitt zu neuen Höhen und trugen maßgeblich zur Entwicklung einer modernen Bildsprache bei, die bereits auf den Expressionismus hindeutet. Ihre Arbeiten, viele davon abgedruckt in der Zeitschrift Ver sacrum, dem zentralen Publikationsorgan der Wiener Secession, in dem allein Kolo Moser gut 140 Illustrationen veröffentlichte, beeindrucken heute noch durch ihre grafische und farbliche Intensität. Im Wien der Jahrhundertwende gab das älteste grafische Druckverfahren der Moderne entscheidende Impulse.

Zeitgleich mit einer Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle und der Wiener Albertina stellt dieser Band führende Beispiele der Wiener Holzschnittrenaissance um 1900 vor. Mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler, darunter einige heute fast vergessene, werden vorgestellt, detaillierte Bildanalysen und begleitende Essays unterstreichen die bislang unterschätzte Tragweite dieses Kapitels in der Kunstgeschichte, in dem der Japonismus nachhallt und die Moderne bereits aufscheint.


Herausgeber: Tobias G. Natter

Titel: Art for all / Kunst für alle / Der Farbholzschnitt in Wien um 1900 / Zur Ausstellung in der Frankfurter Kunsthalle und der Wiener Albertin

Verlag: Taschen

416 Seiten, Einband

Preis: 49,99 Euro, ISBN: 978-3-8365-3921-0




Katzen und ihre Frauen

Die Verbindung zwischen Frauen und Katzen ist eine besonders innige und besteht schon seit Jahrtausenden. Auch in der Malerei ist das Motiv »Frau und Katze« eines der ältesten und häufigsten Sujets, von dem sich Malerinnen und Maler aus allen Jahrhunderten immer wieder inspirieren ließen.
Ob Muse, Gefährtin oder Seelenverwandte – Detlef Bluhm unternimmt eine Reise durch die Geschichte der Malerei und erzählt anhand von über 50 Gemälden von den verschiedensten Facetten dieser ganz besonderen Freundschaft zwischen Frauen und Katzen.
Kurze Texte kommentieren die Abbildungen mit Interpretationen, Anekdoten und biographischen Hinweisen.


Autor: Detlef Bluhm

Titel: Katzen und ihre Frauen / Bilder einer besonderen Freundschaft

Verlag: Insel Taschenbuch (it)

158 Seiten, Broschiert

Preis: 12,95 Euro, ISBN: 978-3-458-36155-8




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