Blühender Klatschmohn unter Olivenbäumen    

                 

Wild und unbezähmt: Sardinien, die naturbelassene Schöne

Die Natur auf Sardinien ist noch intakt, die Landschaft abwechslungsreich, und die Fauna und Flora einzigartig. Die Strände von Sardinien zählen zu den schönsten der Welt. Weite, naturbelassene weiße Strände wechseln sich ab mit felsigen, einsamen Buchten. Bizarre Granitformationen, Höhlen, Berge und Wälder sind umgeben von kilometerlangen Sandstränden und smaragdfarbenem Meer mit kristallklarem Wasser. Im Inneren der Insel dehnen sich grandiose Gebirgslandschaften aus. Und überall, soweit das Auge reicht, immergrüne Macchiasträucher.Sardinien – zweitgrößte Insel des Mittelmeeres, besticht durch eine einheitliche Welt aus Geschichte, Menschen und einer fast unberührten Natur. Prähistorische Architektur begegnen einem auf Schritt und Tritt – die Nuraghen. Jene mächtigen Türme, die aus groben Basaltblöcken erbaut und als Wohn-, Kultstätten sowie Wehranlagen genutzt wurden. Von großer architektonischer Bedeutung sind die Kirchen mit romanischen Einfluss.Nirgendwo leben mehr 100 Jährige als auf Sardinien und wie eine Studie bewies: es liegt nicht an den Genen, sondern an der einfachen Lebensführung. Asketisch leben die Sarden dennoch nicht. Für Feinschmecker ist das Leben auf Sardinien ein Genuss: Duftendes Brot frisch aus dem Ofen wie das berühmte „pane carasau“, herzhaftes Fleisch am Spieß, über dem offenen Feuer gebraten, fangfrische Meeresfrüchte, viele Sorten von sardischem Pecorino, sowie Gemüse und Obst direkt vom Bauern und dazu ein vollmundiger Wein. Unvergesslich auch der Besuch des Weinguts Cherchi in Usini, (Provinz Sassari) in der die Weine ihren Weg bis nach Japan finden.Auf Sardinien kann man wunderschöne Ecken erkunden und einen herrlichen unvergesslichen Urlaub erleben. Sardinien – Insel der vielen Gesichter – hat weit mehr zu bieten als die berühmte Costa Smeralda. Sardinien, das sind romantische, einsame Buchten, Kilometerlange schneeweiße Sandstrände, entzückende kleine Hafenstädtchen und Bergorte. Sardinien, die wilde Insel mit ihren zerklüfteten Bergen – die sogar über einen eigenen Skilift verfügt – ist immer wieder eine Reise wert.  

 

CIAO BELLA: Sardinien, Insel der Magie

Sardinien, das ist die Insel naturbelassener Strände und malerischen Felsenküste mit kleinen versteckten Buchten. Sardinien das ist die Insel der wilden Pferde, der großen Schaf- und Ziegenherden und der Orangen- und Olivenhaine, eingebettet in einer üppigen Macchia.Wer an Sardinien denkt, hat eine Mittelmeerinsel mit herrlichen Stränden und türkisblauen Wasser vor Augen. Eine Küste, an der sich Hafenstädtchen, Fischerdörfer und kleine Badeorte abwechseln. Die Insel ist reich an üppiger Vegetation und übersät mit Olivenhainen. Lange, einsame Stränden laden zum baden und sonnen ein. Das macht einen Urlaub in Sardinien so einmalig. Der Besucher fühlt sich durch diese Unwandelbarkeit versichert, als ob alles hier, auch in den modernsten Teilen der Insel, authentischer und wirklicher wäre als woanders. Das gilt für Cagliari wie für Nuoro, Sassari und Oristano, Alghero und die Costa Smeralda, überall dort, wo der Besucher beschließt, das herrliche Meer zu genießen oder ein Museum zu besuchen, das Geheimnis der Nuraghi zu erforschen oder eine typische Speise zu kosten. Überall wird er das Gefühl haben, das Richtige im richtigen Augenblick und am richtigen Ort zu tun.Vom Flugzeug aus erkennt man felsige Einschnitte entlang der Küste, kleine vorgelagerte Inseln, einsam in der Sonne liegende Buchten. Beim Landeanflug auf dem Flughafen von Olbia sieht man den Maddalena-Archipel. Etwas 50 Inseln und Inselchen, Reste einer versunkenen Landbrücke zwischen Sardinien und Korsika. Mit einer Fläche von rund 24'000 km² ist Sardinien die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. Vom italienischen Kontinent, wie die Sarden Italien nennen, trennt sie das Tyrrhenische Meer. Sardinien ist ein Teil Italiens, eine autonome Region. Es ist eine Insel voller Geheimnisse und widersprüchlicher Fremdheit. Man gerät unversehens wenige Kilometer von der Küste entfernt in unzugängliches Bergland, wo nur die Gesetze der Natur zu gelten scheinen. Man wird versöhnt durch den Anblick von Schafherden und silbernen Ölbäumen, wird durch die Nuraghen, jene kegeligen Steinbauten und Wahrzeichen der Insel, zurückversetzt in eine über 3000 Jahre zurückliegende Zeit. Korkeichen mit nackten, braunen Stämmen erheben sich aus sonnengelben Feldern. Nicht weniger typisch sind das türkis und kristallklar funkelnde Wasser und der weiße Sand der Strände. An der Costa Smeralda, der Smaragdküste, im Nordosten hat sich ein ausgedehntes Touristengebiet entwickelt. Dieser Küstenstrich gilt als Europas edelste Ferienadresse.Die Farben SardiniensIm Frühling erblüht das ganze Land. Ein dichtes Geflecht von rosafarbenen Blüten wetteifern mit Lorbeer, Mastix und Erdbeerbäumen, die in den unterschiedlichsten Grüntönen leuchten. Margeriten strahlen in reinem Weiß, feuerroter Klatschmohn und gelb flammender Ginster leuchten aus grün-satten Wiesen. Süße Kaktusfeigen wachsen wild am Wegesrand und verführen zum naschen. Schwer und prall hängen die Orangen an den Orangenbäume und lassen sich großzügig von der Frühjahrssonne bescheinen.  

 

 Die Bevölkerung lebt noch weitgehend von der Landwirtschaft, dem Anbau von Getreide und Wein, Oliven und Obst, Gemüse und Tabak.

 

Zum Grün der Macchia und dem hellen Ocker der Felsen gesellt sich das Türkis des Meeres. Schaumkronen tanzen auf der Meeresoberfläche. Gänsegeier und Falken ziehen unter azurblauem Himmel ihre Kreise.Aus allen Richtungen dringt das leise Gebimmel der Schafsglocken. Immer wieder überqueren sie die Straßen. Eine Herde sardischer Wildpferde galoppiert über die Hochebene nördlich des Städtchens Aritzo in der Barbogie, zu Füßen des Pico La Marmorc. Noch rund 150 Araberpferde leben hier. Sie kamen 1346 nach Christus mit der spanischen Eroberung nach Sardinien. Es ist eine gebirgige Insel, die im Osten, im Gennargentu-Massiv, 1834 Meter Höhe erreicht. Nur im Südwesten gibt es mit der fruchtbaren Campidano-Ebene ein größeres Flachland. Während im Westen der Insel sanftes Hügelland landschaftsbestimmend ist, wird der Osten von einem schluchtenreichen Bergland eingenommen, das in einer schroffen Felsküste zum Meer abfällt. Im Norden gibt es ausgedehnte Korkeichenwälder, ansonsten überzieht niedriges Gestrüpp die Insel.  

Gesichter einer Insel

So vielfältig wie die Landschaft ist auch die Bevölkerung der Insel. Die Sarden vereinen verschiedene Rassen, Charaktere und Sprachen. Es gibt allein drei sich völlig voneinander unterscheidende Hauptsprachen auf der Insel. Sie sind ein Kaleidoskop der zahlreichen Kulturen, die mit den Eroberern auf die Insel gekommen sind.   

Genießen auf sardisch

Das leibliche Wohl kommt bei einem Sardinienurlaub garantiert nicht zu kurz. Mit Olivenöl und frischen Kräutern zaubern die Inselköche aus Fisch oder Meerestieren, Wildschwein, Lamm oder Zicklein köstliche Delikatessen. Genauso empfehlenswert sind hausgemachte Teigwaren, etwa mit Ricotta gefüllte Ravioli. Unbedingt probieren sollte man eine der vielen sardischen Brotspezialitäten, zum Beispiel das pane carasau oder carasatu ein hauchdünnes, knackiges Hirtenbrot. Es wird frisch oder heiß aufgebacken, mit Rosmarin und Olivenöl gewürzt, serviert. Pecorino, der typische Schafskäse, und ein süffiger Cannonau, Rotwein von der Insel, runden ein typisches Mahl ab. Insel der Grotten Tausende von Grotten haben sich in den karstigen Felsformationen der Insel gebildet. Sieben Tropfsteinhöhlen stehen Touristen zur Besichtigung offen. Die vielleicht schönste ist die Grotta Is Zuddas bei Santadi mit ihren von Mineralien bunt gefärbten Wänden. Dort hängen die Stalaktiten nicht einfach wie dicke Eiszapfen nach unten, sondern lösen sich in zarteste Kristallgebilde auf, die in alle Himmelsrichtungen zeigen. Dafür kann die Grotta di Ispinigoli bei Dorgali mit einem 38 Meter hohen Stalagmiten aufwarten, dem höchsten in Europa. Sardinien bietet unvergessliche Urlaubsmomente. Sonnenanbeter kommen ebenso auf ihre Kosten, wie Kulturinteressierte und aktive Sportler. Um Sardinien in seiner ganzen Schönheit und Vielfältigkeit kennen zu lernen, sollte man sich auf jeden Fall einen Mietwagen gönnen. Und genügend Zeit mitbringen, denn Sardinien, die naturbelassene Schöne, will langsam erobert werden.

 

 Die Grotte Cala Luna                                                                                  
 

 

 

Das Geheimnis der Nuraghen

Die ruhmreiche nuraghische Kultur hat ihre Wurzeln in einem kriegerischen Volk vom kaspischen Meer, welches nach einer langen Reise über Kleinasien, Afrika und das Mittelmeer um 1800-1500 vor Christus nach Sardinien gelangte. Die gewaltigen Steintürme, die Nuraghen, wecken auch heute noch Bewunderung. Sie sind die mächtigsten und technisch gesehen, die perfektesten megalithischen Konstruktionen Europas und des ganzen Mittelmeerraumes. Die Nuraghen, erbaut aus enormen Basaltblöcken und an strategisch herausragenden Punkten, dienten höchstwahrscheinlich der Verteidigung.Die Nuraghenzivilisation trägt ihren Namen aufgrund der unzähligen Nuraghen: militärische Türme, meistens auf Hügeln erbaut, um soviel Gebiet wie möglich kontrollieren und überblicken zu können. Auf Sardinien stehen noch rund 5000 solcher Nuraghen, die einen mehr oder weniger komplexen Aufbau haben, und teilweise gut erhalten sind. Man geht davon aus, dass es einmal doppelt so viele Nuraghentürme auf der Insel gab.Diese wurden bereits zwischen 1.500 und 500 vor Christus zu Schutz- und Verteidigungszwecken von der sardischen Urbevölkerung errichtet.Die Festungsbauten verdeutlichen auch den kriegerischen Charakter der Nuraghenkultur. Die einzelnen Stämme bzw. Sippen waren offenbar trotz gemeinsamer Sprache und Kultur auch untereinander verfeindet. Die Nuraghenkultur blühte übrigens nicht in insularer Abgeschiedenheit auf, sondern entstand in regem wirtschaftlichem und kulturellem Austausch mit anderen mediterranen Kulturen. Drei Elemente aus der Nuraghenzeit sind als architektonische Archetypen bis heute erhalten geblieben: Einfriedungen aus Natursteinmauern, „muri a secco“, der Kreis oder Halbkreis als Element der bäuerlichen Bauweise und der Naturstein, meist Granit, als Baumaterial. Eine der sicherlich eindrucksvollsten Festungsanlagen Sardiniens ist der Nuragheturm von Arrubiu bei Orroli. Schon der Weg zu der Ausgrabungsstätte ist eine Reise wert: Die Festungsanlage liegt auf einer Hochebene etwa 513 Meter über dem Meeresspiegel. Etymologie des Wortes „nuraghe“:Für den Sprachforscher ist das Wort „Nuraghe“ ein Substantiv, abgeleitet aus einer Reihe von Wörtern, die noch heute in der sardischen Sprache vorkommen, wie zum Beispiel: „Nura, Nurra, Mura“, deren Bedeutung „Steinhaufen, Höhlung, Höhle, Höhlengrab“ ist. Sollte diese Ableitung stimmen, würde „Nuraghe“ Grab oder Tempel bedeuten. Bis heute jedoch, ist man sich darüber nicht einig.

 

 

Rund um Budoni: Und was unternehmen wir heute?

Die ganzjährig bewohnte Ortschaft Budoni (zirka 3.700 Einwohner), befindet sich in einer bevorzugten Lage an der nördlichen Ostküste. Von Olbia aus erreicht man sie mit dem Auto innerhalb von einer knappen Stunde. Hier erwarten den Besucher herrliche, kilometerlange weiße und feinkörnige Sandstrände. Urige Hirtenhäuser „kleben“ in den saftig grünen Hügeln oberhalb Budonis. Sie eignen sich ideal als Feriendomizil und sind dementsprechend großzügig ausgestattet. Ab Budoni lassen sich ideale Tagesausflüge unternehmen. Von Porto Taverna aus werden Bootstouren zur imposanten Insel Tavolara angeboten oder man steuert von Palau aus das verträumte, weiter nördlich gelegene Archipel der Maddalenainseln an. Eindrucksvoll der Besuch des Bergmassivs des Monte Alba bei Siniscola, an dessen Füßen je nach Jahreszeit farbenprächtige Orangen-, Mandarinen und Mandelbäume blühen.Natürlich lohnt sich auch ein etwas längerer Abstecher in die Bergwelt von Oliena oder zum einsamen Küstenort Cala Gonone, welcher mit seinen nur vom Meer aus zu erreichenden Sandbuchten und Grotten stets ein ausgefallenes Ausflugsziel darstellt. Ein Höhepunkt ist der Besuch der berühmten Grotte del Bue Marino. Sieben Euro kostet die Bootstour. Und für weitere sieben Euro Einlass führt Antonio fachkundig – wahlweise in italienischer oder englischer Sprache - durch die geheimnisvolle Unterwelt. Noch bis vor wenigen Jahren lebte in der Grotta del Bue Marino die scheue Mönchsrobbe (ital.: „Bue Marino“). Die Gesamtlänge der Höhle beträgt 12 Kilometer. Davon sind rund 1000 Meter für die Touristen zugänglich. Nur wenige Wellen weiter, findet sich eine der romantischsten Buchten Sardiniens, Cala Luna – Mondbucht. So manch einer hat sich von der Schönheit Cala Luna`s dermaßen hinreißen lassen, dass er später sein Boot zurück zum Hafen von Cala Gonone verpasste...Hübsch ist auch der Ort Orosei. Er liegt rund zwei Kilometer von der Ostküste Sardiniens entfernt am Hang des Monte Tuttavista. Auffallend ist die herrlich grüne Umgebung in die der Ort eingebunden ist. Zu den attraktivsten Stränden in der Gegend gehören Marina di Orosei und Cala Liberetto mit zahlreichen Villen und einem Pinienhain. Rund um Budoni, in der nord-östlichen Provinz Baronia, können Urlauber eine eigentümliche Kombination an charakteristischen Ortschaften mit antiken Traditionen, atemberaubenden Küstenstreifen mit türkisblauem Meer und mediterranen Landschaften genießen und entspannende, abwechslungsreiche Ferien verbringen.Wer es gesellig mag, dem sei San Teodoro empfohlen, ein quicklebendiger Badeort,dessen touristische Bedeutung immer größer wird, vor allem wegen den vielen Stränden, die 35 Kilometer Küste beanspruchen.San Teodoro ist besonders geeignet für Nachtaktive, die nach einem ereignisreichen Tag an San Teodoros Superstrand nicht ausruhen, sondern feiern wollen. Die Nähe zu Olbia tut ein Übriges, um keine Langeweile aufkommen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zum Strand von Budoni 

  

Auf einen Blick

Sardinien, die zweitgrößte Insel des Mittelmeers, ist auch heute noch ein Geheimtipp für Individualisten. Bezaubernd präsentiert sich die anmutige, herbe Landschaft, malerische Felsbuchten mit schönen Sandstränden, herrlich klarem Wasser und eine immergrüne Macchia. Sardinien ist noch immer Italiens feine Urlaubsadresse.Sie finden eine intakte Urlaubswelt ohne Touristenhochburgen und Massentourismus. Eine Oase unter einer Sonne, die auf ruhige Strände vom feinsten Sand scheint.Ideal für Urlauber, die Wert auf Erholung ohne viel Trubel legen, einen guten Service zu schätzen wissen und vielleicht auf Ausflügen mit dem Auto oder mit dem Boot die landschaftlichen Schönheiten der Insel entdecken möchten. Auch den sportlich-aktiven Gästen hat Sardinien einiges zu bieten: Golf, Tennis, Squash, Segeln, Windsurfen, Wasserski, Mountain-bike, Reiterferien oder Wanderungen.Fläche: 24.090 km2Länge: 270 kmBreite: 145 kmEinwohner: 1,5 MillionenHauptstadt: Cagliari, (zirka 600.000 Einwohner)Der berühmte Norden der Insel mit Zielflughafen Olbia.Der Norden der Insel ist berühmt für die einzigartige Costa Smeralda, die in den 60ger Jahren von Prinz Aga Khan erbaut wurde und seitdem Treffpunkt des internationalen Jetset ist. Es gibt neben der Costa Smeralda noch sehr viele schöne Landschaftsstriche, die mit traumhaften langen Sandstränden und einsamen Buchten faszinieren. Olbia ist mit 37.000 Einwohnern das geschäftliche Zentrum der Region. Es ist eine lebhafte Stadt mit einem großen Hafen, Flughafen und zahlreichen Geschäften und Einkaufsmöglichkeiten.Ausflugsmöglichkeiten im Norden und im Nordwesten Sardiniens:Lu Coddu Vecchio „Tomba dei Giganti" Bootsausflug zur Isola Maddalena mit seinen wunderschönen Lagunen und dem rosaroten Strand. Santa Teresa di Gallura ist der nördlichste Punkt Sardiniens - bei klarer Sicht sieht man die Stadt Bonifacio in Korsika. Entlang der Costa Paradiso findet man traumhafte unberührte Sandstrände eingerahmt von wilden Klippen mit einer imposanten Brandung. Bei Castelsardo stößt man auf den berühmten Felsen „Il Elefantino“. Die Grotten von Nettuno nördlich von Alghero am Capo di Caccia sind ein absolutes Muß für jeden Sardinienbesucher. Die malerische Altstadt von Bosa lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Einen Ausflug zum vorgelagerten Fluß Temo mit seinen Fischereibooten und zum Schloss Seravalle sollte man nicht versäumen.

 

Sardinien mit dem Hund

Für viele Hundebesitzer darf der beste Freund des Menschen auch im Urlaub nicht fehlen. Vor der Abreise sind jedoch einige Dinge zu beachten. Ihr Tierarzt berät Sie gerne.Auch bei der Reise vom Festland auf die Insel gilt es, sich vorher zu informieren. Einige Fährgesellschaften erlauben, Hunde mit an Bord zu nehmen. Bei „Tirrenia“ und „Grandi Navi Veloci“ werden Hunde grundsätzlich in Hundezwingern untergebracht. „Tirrenia“ erlaubt aber die Unterbringung kleiner Hunde in der Kabine mit vorheriger Genehmigung des Kapitäns. Auf den Schiffen der Fährgesellschaft „Sardinia Ferries“ dürfen Hunde ihre Herrchen bis auf die Restaurants überall hin begleiten; allerdings besteht eine Leinen- und Maulkorbpflicht.Die meisten Fluggesellschaften erlauben kleine Hunde im Handgepäck. So können Hundebesitzer ihren Liebling beispielsweise bei „Tyrolean Airways“ mit in die Kabine nehmen, vorausgesetzt er wird in einer wasserdichten Tasche transportiert und wiegt unter fünf Kilogramm. Vor der Reise sollte man auch unbedingt klären, ob die Ferienwohnung oder das Hotel vor Ort Hunde akzeptieren.Auch der Strandurlaub mit dem Hund will gut geplant sein. Nach einem neuen Gesetz aus dem Sommer 2003 drohen Hundebesitzern, die ihren Liebling an einem Strand trotz Verbot mitführen, ein Bußgeld von bis zu 1032 Euro. Häufig gilt dieses Verbot aber nur in der Zeit, in der die Baderegelung in Kraft ist. In den Wintermonaten ist das Mitführen von Hunden an den meisten Stränden also nicht ausdrücklich verboten.Auf ganz Sardinien gibt es nur einen Strand, der offiziell für Hunde zugelassen ist: In der Strandanlage „Ochia“ auf der Halbinsel „Sant’Antioco“ sind die Vierbeiner willkommen. „Das ist der einzige offizielle Hundestrand auf ganz Sardinien“, bemängelt Bruno Mettomasi vom Interessenverband Lega Nazionale per la Difesa del Cane. Es gibt aber viele kleinere Strandbetreiber, die Badegäste mit Hunden akzeptieren.           

 

Alte Kirche in Orosei 

 

 

Edle Tropfen aus Usini

 

Das Weingut Giovanni Maria Cherchi

Azienda Vinicola Giovanni Maria CerchiLoc. SA PALA E SA CHESSA  

Via Ossi 20 – 22I - 07049 Usini

Telefon und Fax: 0039 / (0)79 / 380273

E-Mail: vinicolacherchi@tiscalli.it

 

Der Weinbauer Giovanni Maria Cherchi aus Usini 

 

 

Höhlen und Grotten

Sardinien ist auch die Insel der Höhlen und Grotten.Hier die bekanntesten:

  • Grotta Bue Marino bei Cala Gonone    
  • Grotta di Nettuno   
  •  Neptunsgrotte bei Alghero
  • Grotta di Ispinigoli bei Dorgal
  • Grotta della Vipera bei Cagliari
  • Grotta Is Janas  bei Saldi
  • Grotta Is Zuddas bei Santadi
  • Grotta Pirosu bei Santi
  •  Grotta San Michele  bei Ozieri
  • Grotta Su Marmuri bei Jerzu
  • Grotta su Palu Codula di Luna 
  • Grotta Verde  bei Alghero

 

Traumhaft wohnen auf Sardinien

Urlaub am Mittelmeer - viele denken dabei an monströse Bettenburgen und verschmutzte Strände, wo die Badegäste dicht an dicht liegen und im Wasser sich die Algenpest breit macht. Die Sonneninsel Sardinien blieb bislang von allen Auswüchsen des Massentourismus verschont, und so kann man hier noch ungetrübte Badefreuden an sauberen Stränden erleben. Eine geeignete Unterkunft an der romantischen Ostküste der Mittelmeerinsel vermittelt die Joachim Waßmann GmbH, die sich auf sardische Privathäuser spezialisiert hat. Von der einsam gelegenen, schlicht eingerichteten Fischerkate bis hin zum luxuriösen Bungalow haben die reizvollen Ferienhäuser eines gemeinsam: Sie liegen inmitten schönster Natur. Und praktisch vor der Haustür laden blitzsaubere, kindgerechte Strände mit glasklarem Wasser zum Baden, Surfen, Schnorcheln und Tauchen ein. Bei einer Auswahl von rund 200 Häusern findet sich eine passende Bleibe für jeden Wunsch, für alle Ansprüche und jeden Geldbeutel. Den lesenswerten Prospekt gibt es unter Telefon: 05563-1000. Für die Entscheidung als überaus hilfreich erweist sich die informative Homepage. Unter www.sardinienspezialist.de kann man sein Traumhaus für den nächsten Urlaub vorab aussuchen und anhand zahlreicher Detailfotos einen umfassenden Eindruck von den Räumlichkeiten, der Ausstattung und der Umgebung des künftigen Feriendomizils gewinnen.  

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Joachim Waßmann GmbH Wilhelm-Raabe-Str. 21 37547 Kreiensen Telefon: 05563 / 6090 und 1000, Fax: 05563 / 6091, 

E-Mail: info@wassmann.de      

Internet: http://www.sardinienferienhaus.de                                                               

 

Wohnen auf ganz besondere Art: Ihr persönliches Haus für Ihren Traumurlaub. Ob urige Hirtenhäuser oder luxuriöse Villen. Der Sardinienspezialist Joachim Waßmann GmbH hat für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das passende Ambiente.

 

 Text und Fotos: ©               Simone Brockes

www.presseagentur-brockes.de

 

    

 

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