Hier prickelts:

Wo der Prosecco zuhause ist

 

Das hügelige Prosecco-Anbaugebiet im nördlichen Teil der Provinz Treviso (Region Venetien) und nur eine Stunde von Venedig entfernt, stellt ein zwischen Conegliano und Valdobbiadene gelegenes natürliches Amphitheater dar.

 

 

 

Hier spürt man die jahrhundertealte Weinkultur, die wohl eine der bezauberndsten italienischen Landschaften zutiefst geprägt hat. DieE inheimischen halten bis zum heutigen Tag an alten Traditionen fest, und Gastfreundschaft nimmt hier immer noch einen hohen Stellenwert ein.

Großer Wert wird auf gutes Essen und qualitativ hochwertige lokale Produkte gelegt, die eine tiefe Verbundenheit mit der historischen und kulturellen Vergangenheit bezeugen.

Dieses Gebiet verzaubert durch seine kunsthistorische „Juwelen“, in denen die tausendjährigen von Mensch und Kultur hinterlassenen Spuren noch nicht verwischt sind.

Eine Region mit zahlreichen alten Schlössern, aristokratischen Villen, Monumenten und Kirchen: Conegliano, Vittorio Veneto, Valdbbiadene, Pieve di Soligo, aber auch Asolo und Maser, sind eine wahre Fundgrube natürlicher, künstlicher und architektonischer Schätze, die in einer noch fast unberührten Gegend entdeckt werden wollen.

Die Wege, die Conegliano mit Valdobbiadene und den Weilernin den Hügeln des Vorgebirges verbinden, schlängeln sich durch gepflegte Weingärten und kleine Waldungen. Von Conegliano aus führt dieProsecco-Weinstraße nach Feletto, zur Rechten liegen Colle Umberto, Vittorio Veneto und Tarzo, auf der Linken Susegana mit dem stimmungsvollen Schloss. Nach der Gemeinde Farra steigt der Weg nach Valdobbiadene an und durchquert die Prosecco-Anbaugemeinden Guia, Santo Stefano und San Pietro di Barbozza. Hier,im Herzen der DOC Prosecco di Valdobbiadene und Conegliano, liegen die wichtigsten, in der Geschichte des Territoriums verankerten Erzeugerbetriebe, die sich für den Schutz des guten Namens und Images des Proseccos engagieren.

 

Romantisch zwischen den Hügeln von Conegliano und Valdobbiaden eingebettet, reifen die Trauben für den original Prosecco. 

Gastfreundschaft wird groß geschrieben

Im Herzen des Prosecco-Anbaugebietes –in dem kleinen Dorf Rolle, das seit geraumer Zeit von dem italienischen Heimatpflegeverband geschützt wird, liegt das urige und ungewöhnliche Gasthaus „Foresteria Duca d iDolle.“ Es gehört der Familie Bisol, eine der ältesten und berühmtesten Winzerfamilien für Prosecco Wein. Das ehemalige Kloster, das liebevollrestauriert wurde, ist ideal für jeden, der einen Platz der Harmonie und Ruhe sucht, der sich zwischen Altem und Neuem wohlfühlt und die Natur liebt. Es ist wahrlich ein kleines Stückchen Paradies. Die Apartments verfügen über moderne Küchen, die Bäder sind mit Whirlpool und anderen Finessen ausgestattet. Auf Fernsehen muss der Gast jedoch verzichten. „Wir möchten, dass unsere Gäste einmal vollkommen abschalten“, erklärt Elisabetta Rosadi, die sich mit ihrem kleinen Team um das Wohl der Gäste kümmert. Und tatsächlich: Nach ein, zweiTagen vermisst man das Fernsehen nicht mehr. Zu sehr hat einen die Landschaft eingefangen, die mit einem ausgesprochenen Liebreiz lockt. Und abends sitzt man gerne am offenen Kamin mit den anderen Gästen beisammen, tauscht sich aus und genießt ausgedehnte Weinverkostungen.

Das Anbaugebiet des Prosecco erstreckt sich in Quoten zwischen 59 und 500 Meter über den sanften Hügelstreifen, der von der Südseiteder Voralpen bis zum Piave - Fluss verläuft. Heute präsentiert sich dieProsecco-Zone als sanfte Hügellandschaft mit mildem Klima, reichen Regenfälle und stabilen Temperaturen von März bis September.

 

 

                                                                                               

 

 

 

Das Dorf Rolle

ASOLO – die Stadt der hundert Horizonte

Bevor man Asolo erreicht, ist es für jeden Besucher ein absolutes Muß, in Maser zu halten und die Villa Barbaro (1560), ein wahres Meisterwerk des Andrea Palladio, zu besichtigen. Im Innern der Villa befindensich berühmte Fresken von Paolo Veronese; an die Rückenfront der Villa schließt sich ein interessantes antikes Kutschenmuseum an. Bemerkenswert auch der Tempel der Villa, den Palladio in motivischer Anlehnung an das Pantheon in Rom gestaltet hat.

Ebenfalls nicht zu versäumen, ein Besuch des Schlosses der Königin Cornaro, historische Figur des 16.Jahrhunderts, die sich hier mit ihrem Königshof niederließ und eine Besichtigung der geheimnisvollen, aus vorromanischer Zeit stammenden Zyklopenburg „la Rocca“.

Asolo ist ein ganz besonders außergewöhnliches Städtchen paläovenetischen Ursprungs. Ein unnachahmliches Zusammenfließen von Kultur, Kunst und Landschaft.

Dank der günstigen Lage und dem glücklichen Klima war Asolo schon im neolithischen Zeitalter eine Siedlung. Die Veneter hatten dort ihrenSitz. Im ersten Jahrhundert vor Christus wurde Asolo ein wichtiges römisches Munizipium; es wurde von Plinius und von Ptolemäus dem Älteren erwähnt. Schon im Altertum war Asolo ein christliches Zentrum; bis 969 war es Bischofssitz, danach wurde es mit Urkunde von Otto dem Ersten der Diözese von Treviso zugewiesen. Während der Völkerwanderung erlitt Asolo schreckliche Zerstörungen. Im Mittelalter herrschten die Ezzeliner, die Scaliger, die Carrareser, dieTrevisaner über Asolo; in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ging die Stadtspontan zur Republik Venedig über.

Berühmte Persönlichkeiten in Asolo

Hier lebten die Schauspielerin Eleonora Duse, der englische Dichter Browning, der Komponist Gianfrancesco Malipiero und die englische Künstlerin Freja Stark, in deren Villengarten Reste eines Romanischen Theatersausgegraben wurden sowie Caterina Cornaro. Sie gelangte als berühmter Flüchtling aus Zypern im Jahr 1498 nach Asolo.

Außerdem sehenswert die Kathedrale( Werke des Lorenzo Lotto und des Jacopo Bassano), das Kloster von Sankt Annamit anliegendem Friedhof, von dem aus man ein herrliches Panorama auf die umliegende Hügellandschaft hat sowie die von Massari entworfenen Palazzi:Palazzo Fietta-Serena, das Rathaus, das Pfarrhaus und außerhalb der Stadtmauernd ie Sankt Gotthard Kirche (13.Jhd.), „Casa Zen“ und Villa Rubini - De Lord ,„Galero“ genannt, mit Garten und Terrasse.

 

Noch heute bewahrt die Stadt einen eindrucksvollen mittelalterlichen Charakter; sie ist von alten Mauern umgeben und wird von der tausend Jahre alten Burg beherrscht. Dieser zyklopische Bauwacht auf dem Hügel über die Siedlung, deren Ursprünge mittelalterlich sind. Bezeichnend für Asolo sind sie Straßen mit gotischen Bogengänge der alten Paläste und Häuser dessen Fassaden mit Fresken verziert und mit elegantenBalkonen versehen sind.
Malerisch schön ist die Umgebung von Asolo mit ihren Hügelnund den kleinen Ortschaften wie zum Beispiel Pagnano (charakteristisch eine kleine Schmiede aus dem 15. Jahrhundert), Monfumo mit seiner schon von weitem sichtbaren, weißen Kirche oder Castelcies, wo sich die antike Sankt Martinskirche befindet.

 

 

                            Das Degorgieren à la volée im Weinkeller der Familie Bisol. 

 

 

TREVISO

Treviso, die Provinzhauptstadt der Trevisanischen Mark, erlebt heute eine Blütezeit, wie öfter schon während seiner Geschichte, zum Beispiel zur Zeit der Komunen, als es ein äußerst bedeutsames Zentrum der provenzalischen Kultur wurde.

Wer Treviso besucht, atmet seinen Optimismus ein. Hier umgibt einen diese herzliche und freundschaftliche Stimmung, die beeindruckt und fast immer dazu führt, dass man sich in die Stadt verliebt.

Das Mittelalter spiegelt sich in den Wasserläufen wider. Die Stadt ist durchzogen von einer Unzahl an Wasserläufen, die aus Grundwasserquellen entspringen und in den Sile, den Fluss der Stadt, münden.Treviso ist reich an antiken Gebäuden mit bemalten Fassaden, ein Freskenzyklus unter freiem Himmel. Hier überrascht die Vielzahl unnachahmlicher Stadtviertel, die zu Spaziergängen und dem Genießen kulinarischer Köstlichkeiten einladen.

Treviso ist aber auch eine wahre Kunststadt. Hier wirkte Tomaso da Modena, einer der größten Maler des 14. Jahrhunderts, der in der Kirche San Nicolò und in der Kirche San Caterina (heute ein Museum) kraftvolleZeugnisse seines Schaffens hinterlassen hat.
Der Dom mit seiner imposanten klassizistischen Fassade birgt im Innern neben einer mittelalterlichen Krypta auch Werke von Tizian und Paris Bordon.

Salon der Stadt ist die Piazza dei Signori, in den der Calmaggiore, die eleganteste Straße, mündet. Hier steht unter anderem der Palazzo dei Trecento, dessen großartiger und reicher Saal über eine monumentaleTreppe zugänglich ist.

Jenseits des Platzes liegen wunderschöne Winkel: die Pescheria (der Fischmarkt), der Canale dei Buranelli, und Piazza Rinaldi, vonwo aus man schließlich auf die feierliche und eindrucksvolle Kirche SanFrancesco stößt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus den Trauben der alten Prosecco-Rebsorte, als deren Heimat Friaul gilt, wird neben schlichten Tafelweinen vor allem ein leichter perlender Wein in Tankgärung gewonnen. Inden 1990er Jahren avancierte der Prosecco zu dem Aperitif der italienischen Esskultur. Die Hauptanbauzentren sind Conegliano und Valdobbiadene.

 

Wo Kunst und Geschichte zuhause sind: Vittorio Veneto

Die Stadt liegt am Rande der oberitalienischen Tiefebene, am Fuße der südlichen Alpen auf dem Schotter der Endmoräne eines eiszeitlichen Gletschers, was unter anderem auch an den zahlreichen Dolinen in der einzigartigen Umgebung zu erkennen ist. Die Stadt liegt am Fluss Meschio, einem Zufluss der Livenza.

Vittorio Veneto ist eine Stadt, wo man das Echo von zweitausend Jahren wahrnimmt. Außer Geschichte und Kultur bietet die direkte Umgebung herrliche Wanderwege zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Pferd an.

Das heutige Vittorio Veneto entstand am 22. November 1866 durch die Vereinigung der zwei alten Gemeinden Serravalle, einer alten Festung und Lehnsgut der Caminese und Ceneda, bis zum 13. Jahrhundert bischöflicher Sitz. Zu Ehren des damaligen Königs Vittorio Emanuele II benannt als Vittorio.Die Stadtrechte wurden am 22. Juli 1923 verliehen und seit damals trägt die Stadt den Namen Vittorio Veneto, um diesen Namen offiziell mit der siegreichen Schlacht des Ersten Weltkriegs (1915 – 1918) zu verbinden. Heute wird die Stadt von vielen Straßen, Autobahnen und Eisenbahnlinien durchfahren, aber Vittorio Veneto behält noch immer seine natürlichen Werte und seine kulturelle Lebhaftigkeit, die von einer traditionellen Aufmerksamkeit herrührt, in dem dieLebensqualitäten respektiert werden.

 

 

 

 

 

 

Zwischen Conegliano und Valdobbiadene, Treviso und Asolo lässt es sich überall auf das Köstlichste schlemmen und genießen.

 

 

Die Stiftung Minuccio Minucci

Die Stiftung hat ihren Sitz in dem prunkvollen Palazzo Minucci De Carlo. Der Palast aus dem 16. Jahrhundert zeigt das Wappen der Wittelsbacher, der Herzöge von Bayern und Fürsten der Pfalz an seiner Fassade. Das Wappen wurde auf  Wunsch des Minuccio Minucci, Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Zara mit einer Kopfbedeckung der großen deutschen Herzöge geschmückt., zur Erinnerung an die Freundschaft, die ihn mit dem deutschen Herrschergeschlecht verband. Der Kontur Giacomo Camillo De Carlo, verstorben am 28. März 1968 in Serravalle, hinterließ in seinem Testament den ausdrücklichen Wunsch zur Gründung der Stiftung. Er wollte, dass sie ihren Sitz im Minucci Palast finden mögen, mit seiner gesamten Ausstattung möbeliert und dass seinePrivatsammlung, die er im Lauf seines abenteuerlichen Lebens zusammengetragen hatte, hier erhalten würde, „um die Nachkommenden daran zu erinnern, wie wir in unserer Zeit Lieben und Leiden im Sinne der Ethik und Ästhetik begriffen haben.“

 

Als Patriot, Geheimagent und Lebemann hat De Carlo das italienische 20. Jahrhundert erlebt. Er fand sich in Einklang mit den Gedankender Epoche, von der er in seiner Stiftung lebendiges und begreifbares Zeugnis hinterlassen wollte.

Ausgezeichnet mit der Goldmedaille des Ersten Weltkriegs und der Silbermedaille des spanischen Kriegs wurde er Bürgermeister von Vittorio Veneto und Neugestalter der Streitkräfte des Zweiten Weltkriegs.  Seinem Lebensstil blieb er bis zu seinem To dTode treu indem er viel reiste und sich häufig in diplomatischen Kreisen bewegte.

Minuccio Minucciwurde am 17. Januar 1551in Serravalle geboren und starb am 7. März 1604 in München, wo er begraben ist. Er war Diplomat des Heiligen Stuhls, beauftragt vom Sekretariat des Vatikan-Staates für Deutschland (1591 – 1596) unter den Päpsten Innozenz IX. und Klemens VIII., Erzbischof von Zara von 1595 – 1603. Am Ende des 16. Jahrhunderts ließ er das Projekt des Minucci Palastes in der heute die Stiftung ihren Sitz hat, durch seinen Bruder Giovanni verwirklichen, dem er den Entwurf zugeschickt hatte. Im Palazzo Minucci De Carlo können alle Räume besichtigt werden. In einem eklektischen von der Dekadenz des 20. Jahrhunderts durchdrungenen Klima zeigt es seinen Reichtum an persischen und kaukasischen Teppichen, Jade, Gemälde, goldenen und silbernen Ausstattungsstücken, wertvolle Keramik und verschiedensten Stilmöbeln, was durch seine Farben einen sichtbaren Eindruck innerer Emotionen spiegelt.

                                                                                                                               

                                                            Text und Fotos: ©               Simone Brockes

                                                         www.presseagentur-brockes.de

 

BUCHTIPPS: 

 

 

Nicht überall, wo Prosecco draufsteht, ist auch Prosecco drin. In diesem Reiseführer ist endlich nachzulesen, was es mit dem Kultgetränk auf sich hat von still bis stark perlend. Der italophile Kulinarik-Pionier Hans Messner widmet sich aber nicht nur dem Getränk, sondern auch der Landschaft: Prosecco liegt in der norditalienischen Provinz Treviso, nur 60 km nördlich von Venedig; es erstreckt sich von den Ufern des Piave bis zu den Ausläufern der Alpen und von Conegliano bis zu den Hügeln um Asolo. In den Städten pflegt man die alten Traditionen, und die Genusskultur ist selbst im kleinsten Dörfchen zu finden. In dem praktischen Guide gibt es jede Menge Wissenswertes zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten sowie Tipps zu sportlichen Aktivitäten, von Golf bis hin zu Radfahren oder Reiten.  

 

Autor: Hans Messner

Fotografen: Marion und Martin Assam

Titel: Reise durch das Land des Prosecco

Verlag: Styria Regional

192 Seiten, gebundene Ausgabe

Preis: 19,95 Euro, ISBN: 978-3-701200-573  

 

 

 

Auf Reisen zu Italiens Traumgärten

  

 

Italiens Kunst und Architektur sind Anziehungspunkte für Besucher aus aller Welt. Und seine Gärten sind wahre Paradiese. Im Laufe der Jahrhunderte sind grüne Kostbarkeiten entstanden, die jeden in ihren Bannziehen. Die sensiblen Fotos von Derry Moore fangen ihre außergewöhnliche Atmosphäre ein. Italiens schönste Gärten zeigt wunderbare Parks, auch dieu nbekannten Kleinode werden portraitiert.

 

Autor: Monty Don und Derry Moore

Titel: Italiens schönste Gärten

Verlag: blv

224 Seiten, 151 Farbfotos, eine Übersichtskarte, Hardcover

Preis: 39,95 Euro, ISBN: 978-3-8354-0895-1

 

 

Pasta, amore mio

  

Ein Mann, eine Mission: Der Journalist Stefan Maiwald hat sich in eine Italienerin verliebt und ist in den Süden gezogen. Lebt er jetzt im Schlaraffenland? Nein, denn in Italien sind es die Männer, die ihre Kochkünste beweisen müssen. Pech gehabt. Also begibt sich der kulinarische Analphabet auf Bildungsreise. Von Venedig über Bologna und Neapel bis nach Sizilien führt ihn seine Suche nach dem besten Teller Spaghetti. Er steckt seine Nase tief in die Töpfe und interviewt Köche und Nudelmacher. Denn er ist fest entschlossen, als Held des Herdes und Meister der Makkaroni zurückzukehren. Er will seine Frau mit einem Festtagsmenü verzaubern und nicht zuletzt die strenge Schwiegermutter von seinen Fähigkeiten überzeugen. Meine Suche nach der besten Pasta der Welt. 

Der Autor: 

                                                       

Stefan Maiwald, geboren 1971 in Braunschweig, lebt mit seiner italienischen Familie auf der Insel Grado zwischen Venedig und Triest. Er schreibt Reportagen und Kolumnen u.a. für "SZ-Magazin", "Merian", "GQ", "abenteuer und reisen", "P.M." und "Freundin". Seit 2005 arbeitet er als Textchef der Magazine »Golf Journal« und »Segel Journal“.Bekannt wurde er mit seinem Bestseller "Laura, Leo, Luca und ich – Wie man in einer italienischen Familie überlebt".

 

Autor: Stefan Maiwald

Titel: Meine Suche nach der besten Pasta der Welt

Verlag: Goldmann

224 Seiten, Klappenbroschur

Preis: 8,99 Euro, ISBN: 978-3-442-15695-5

 

 

 

 

 

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