"Das Schlimmste im Leben sind die Versuchungen, denen man nicht erlegen ist." (Alan Ayckbourn)

 

 

Das besondere Memo-Spiel für die „Feuerzangenbowle“- Generation     

Marilyn Rühmann oder Heinz Monroe? Oder doch anders herum? Mit dem „Nostalgie-Memo-Spiel“ aus dem SingLiesel Verlag zeigt sich, wie unauslöschlich sich die Namen der großen Filmstars in unser Gedächtnis eingeprägt haben.

   

Memo-Spiele haben den Ruf, Spiele für Kinder zu sein. Oft gibt es diese Spiele daher mit süßenTieren, Bällen oder Zeichentrickfiguren. Doch mit den richtigen Motiven hat auch die ältere Generation Spaß daran.     

Der SingLiesel Verlag hat nun ein Spiel extra für Erwachsene und nicht zuletzt für Menschen mit Demenz entwickelt: Das SingLiesel-Memo stellt die bekanntesten Stars der 50er- und 60er-Jahre vor und lädt neben dem Spielen auch zum Geschichten-Erzählen und Schwelgen in alten Erinnerungen ein. In einem Begleitheft werden die Stars, ihr  Leben und ihre Filme vorgestellt. Dadurch können auch Enkel und jüngere  Pflegekräfte mitreden und Kinofans haben Gelegenheit, sich nicht nur an die Filmtitel, sondern auch an die ein oder andere Klatschgeschichte aus der Filmbranche zu erinnern.

Die Memokarten eignen sich für verschiedenste Rätsel- und Ratespiele und lassen glückliche Kinostunden wieder aufleben.    

 

Herausgeber: SingLiesel-Verlag

Titel: Das Nostalgie-Memo-Spiel / Stars der 50er- und 60er Jahre

Verlag: SingLiesel-Verlag

24 Karten, Maße: 24 x 24 cm

Preis: 16,95 Euro, ISBN: GTIN: 4280000809308 

 

 


 

Von unserem Gastautor Alexander Glück

Über das Lenormand-Spiel 

Bisher glaubte man, das Lenormand-Spiel sei um 1850 entstanden, seine Ursprünge lagen jedenfalls im Dunkeln. Lange geisterte ein Hinweis auf ein im Britischen Museum verwahrtes Vorläuferspiel herum; dieser Hinweis fand sich in einem Ausstellungskatalog von 1972 und wurde dann ein paar Mal abgeschrieben. Die hohe Zeit der Lenormandkarten begann jedenfalls 1843, bis zum Ende des Jahrhunderts festigte sich ihre Gestalt und seither erfreuen sich die Karten in vielen Nachdrucken und Neuentwürfen stetig wachsender Beliebtheit.

 

Alexander Glück war schon vor einigen Jahren als Spielkarten-Entdecker in Erscheinung getreten, als er im Buchverlag für die Frau ein altes Biedermeierspiel aus dem Vorläuferverlag, dem Verlag für die Frau, neu herausbrachte. Hierfür überarbeitete er aus eigenen Beständen und den Resten im Verlagsarchiv alle Karten digital und verfaßte dazu ein erläuterndes Büchlein. Doch die Ursprünge dieses Kartenspiels ließen ihn nicht locker. Es gellang ihm, im Britischen Museum das alte Original zu finden, und es gelang ihm außerdem, einen führenden Fachverlag auf dem Gebiet der Wahrsagekarten für das Projekt zu begeistern, den Verlag Königsfurt-Urania.

 

Das Ergebnis dieser Dreieckskooperation ist das hier vorliegende Spiel, das bereits weltweit für Aufsehen gesorgt und hervorragende Rezensionen „geerntet“ hat. Und das nicht ohne Grund, immerhin handelt es sich um die allerfrüheste Form der Lenormandkarten, wie man sie bis heute kennt und schätzt. Außerdem handelt es sich um eine Neuausgabe, die höchsten Ansprüchen gerecht wird, sowohl praktischen als auch wissenschaftlichen. Desweiteren wurde auf diese Weise ein kleines Stück Kulturgut gehoben, das weltweit nur noch in einem einzigen Exemplar auffindbar ist und doch für die Welt viel bedeutet: gar nicht so sehr des Kartenlegens wegen, dessen praktischer Unwert im okkulten Sinne schon sen Spielkartenmachern vor zweihundert Jahren bekannt war – sondern aufgrund der Welten, die sich hinsichtlich der psychologischen Innenschau und Lebensberatung eröffnen. Kartenlegen bedeutet, sich selbst besser kennenzulernen. Das geht mit Lenormandkarten weitaus besser als mit anderen Wahrsagekarten, und mit dieser Ur-Version geht es nochmals besser als mit den später erschaffenen Neuinterpretationen.

 

Schon arbeitet Alexander Glück an einer Monographie, die demnächst im selben Verlag herauskommen wird und die Umstände der Entstehung dieser Ur-Karten erhellt. Dieses Buch enthält völlig neue Informationen über die Ursprünge der Lenormandkarten und über die Lebens- und Todesumstände ihres Erfinders. Es verweist auf eine noch frühere Quelle und deren Ursprünge in der Ägyptenmode und anderen Orakelkünsten. Und es belegt, welche Intentionen die frühesten Spieleautoren mit der Erfindung dieser Lenormandkarten wirklich verfolgten. Man darf gespannt sein!

 

Autor: Alexander Glück

Titel: Das Ur-Lenormand 

Verlag: Königsfurt-Urania Verlag

Originalausgabe, Faltschachtel, Booklet, 38 Seiten, 36 Karten

Preis: 12,99 Euro, ASIN: B00H8S9LPC

 

 

 

 

 

 

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